Friedrich Hofmann, Erfinder und Leibarzt des Grafen

Der Burgsteinfurter Kreisphysikus,

(wird noch bearbeitet)
… beschrieb 1841 den Hohlspiegel mit zentraler Durchlöcherung als ideales Instrument zur Beleuchtung und gleichzeitigen parallaxenfreien Inspektion des Gehörganges und Trommelfelles sowie anderer schwer zugänglicher Körperregionen. Seine Erfindung, der Ohrenspiegel wurde 1845 von M. Frank in seinem Lehrbuch der Ohrenheilkunde erwähnt und abgebildet, konnte sich aber in der Praxis nicht durchsetzen. Hermann Helmholtz, Physiologe in Königsberg, entwickelte 1850/51 einen Augenspiegel, um das Phänomen des Augenleuchtens zu erforschen. Mit diesem gelang es ihm erstmalig, den Augenhintergrund eines lebenden Menschen zu sehen. © Zit. Thieme-Verlag

Besondere Verdienste hat sich Hofmann durch seinen Einsatz für eine Aprobationsordnung an der medizinischen Fakultät der Universität Münster erworben. Vor Hofmann konnte sich fast jeder medizinische Laie Arzt nennen. Damit war nach Hofmann Schluß. … ff.

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